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BMP in Base64 umwandeln

Legen Sie eine .bmp-Datei ab und kopieren Sie sie als Base64 oder Data-URI. Bitmaps sind unkomprimiert, eine Umwandlung in PNG vor dem Kodieren macht die Zeichenkette daher oft dutzendfach kürzer.

Kostenlos ohne Anmeldung, ohne Limits Lokal kein Upload PNG verlustfreie Umwandlung vor dem Kodieren Aktualisiert 27.10.2026
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So wandeln Sie BMP in Base64 um

  1. Legen Sie eine .bmp-Datei im Feld ab oder wählen Sie sie über die Dateiauswahl.
  2. Soll sie eine Bitmap bleiben, lassen Sie die Bildoptionen unverändert; dann werden die Originalbytes kodiert.
  3. Zum Verkleinern wählen Sie unter Umwandeln in PNG. Auch Metadaten entfernen (EXIF) oder eine Max. Breite wandeln das Bild um, und mit Format beibehalten ist das Ergebnis ebenfalls PNG, weil Browser keine BMP-Dateien schreiben können.
  4. Wählen Sie Ausgabe als und klicken Sie auf Ausgabe kopieren.

Die Vorschau zeigt die Originalgröße und nach der Umwandlung die neue Größe daneben.

Warum BMP riesige Base64-Zeichenketten ergibt

Die meisten BMP-Dateien speichern jedes Pixel als rohe Bytes ohne Komprimierung. Die Größe hängt nur von den Abmessungen ab, nicht davon, was das Bild zeigt:

BildBMP-DateiBMP als Base64Dasselbe Bild als PNG
32×32, 24 Bit3.126 Bytes4.168 Zeichenhängt vom Inhalt ab
640×480, 24 Bit921.654 Bytes1.228.872 Zeichenhängt vom Inhalt ab
800×500, Screenshot einer Einstellungsliste1.200.054 Bytes1.600.072 Zeichen23.085 Bytes (30.780 Zeichen)

Die letzte Zeile ist ein echter Test mit einem einfachen Bild im UI-Stil: PNG war etwa 52-mal kleiner, verlustfrei. Fotos lassen sich weniger stark komprimieren, aber PNG oder JPEG schlagen rohes BMP trotzdem deutlich. Sofern das empfangende System nicht auf BMP besteht, wandeln Sie vorher um.

Wann Sie trotzdem BMP brauchen

Manche Systeme lesen nur Bitmaps: ältere Windows-Software, manche Drucker- und Kiosk-Software, eingebettete Displays und Mikrocontroller-Projekte, die rohe Pixel ohne Decoder ausgeben. Für diese behalten Sie das Format und kodieren die Datei unverändert. Erwartet ein Gerät eine bestimmte Farbtiefe, etwa 1-Bit-Monochrom oder 16 Bit, bereiten Sie die Datei vorher in einem Bildbearbeitungsprogramm vor; dieses Tool behält die Originalbytes, solange keine Bildoption gesetzt ist.

Wie das Base64 eines BMP aussieht

Qk02DAAAAAAAADYAAAAoAAAA...

Das ist ein 32×32-BMP mit 24 Bit: BM, dann die Dateigröße von 3.126 Bytes, reservierte Bytes und ein Offset der Pixeldaten von 54. Andere Abmessungen ändern die Dateigröße und damit die Zeichen nach Qk, deshalb sind nur die ersten beiden eine verlässliche Markierung.

Lehnt ein Gerät die dekodierte Datei ab, vergleichen Sie den Header: 32-Bit-BMPs mit Alphakanal und BMPs mit neueren, größeren Info-Headern sind typische Gründe, warum ältere Programme eine Datei verweigern, die sich am PC problemlos öffnet.

Um Base64 wieder in eine .bmp-Datei zu verwandeln, nehmen Sie Base64 in BMP. Für andere Bildformate akzeptiert Bild in Base64 alles, was der Browser lesen kann.

Häufige Fragen

Zeigen Browser BMP-Data-URIs an?

Ja, Chrome, Edge, Firefox und Safari dekodieren BMP in <img> und CSS. Das Format funktioniert, es ist nur verschwenderisch.

Verliert die Umwandlung von BMP in PNG an Qualität?

Nein. PNG ist verlustfrei, jedes Pixel bleibt also gleich. Nur die Umwandlung in JPEG oder verlustbehaftetes WebP verändert Pixel.

Woran erkenne ich ein BMP in Base64?

Eine BMP-Datei beginnt mit den Buchstaben BM, die zu Qk kodiert werden. Die nächsten Zeichen tragen die Dateigröße, daher variiert das dritte Zeichen; Qk02 ist ein sehr häufiger Anfang.